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Die EU ist bereit, die USA im Handelskonflikt mit China zu unterstützen

Die EU ist bereit, die USA im Handelskonflikt mit China zu unterstützen

Das Wall Street Journal informiert, die Europäische Union sei bereit, die Vereinigten Staaten bei einer Handelskonfrontation mit China zu unterstützen, falls Washington Stahl- und Aluminiumzölle für europäische Unternehmen abschafft. Laut der Veröffentlichung arbeitet Brüssel derzeit an einem Vorschlag für eine Handelspartnerschaft zwischen den USA und der EU, die dem transatlantischen Abkommen ähnelt.

Im Rahmen der künftigen Zusammenarbeit ist die Europäische Union bereit, die Einfuhrzölle für amerikanische Autos, Industrieausrüstung, landwirtschaftliche Erzeugnisse und Arzneimittel zu senken. Außerdem ist Brüssel bereit, Washington bei der "Bekämpfung einiger Handelspraktiken in China" zu unterstützen. Wie im Wall Street Journal erwähnt, kann dies in der Einreichung von gemeinsamen Klagen gegen die VR China in der Welthandelsorganisation ausgedrückt werden.

Es wird berichtet, dass der Vorschlag für eine Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA aus Deutschland kam. Die Wirtschaft dieses Landes ist sehr abhängig von Exporten und Handelskonfrontation mit den USA kann ihm sehr schaden. Laut der ZEW-Studie sind die Gefühle institutioneller Anleger in Deutschland aufgrund der Gefahr eines Handelskriegs auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 2,5 Jahren. Am 1. Mai werden die amerikanischen Zölle auf Stahl und Aluminium die europäischen Länder treffen, was die Situation weiter verschärfen wird. Daher ist Deutschlands Wunsch, Beziehungen zu den USA aufzunehmen, durchaus gerechtfertigt.